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	<description>Reise-Tipps und Informationen zu Alaska und Yukon</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 17:32:55 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Bären, Wölfe und große Fische &#8211; Reiseerzählungen aus Alaska</title>
		<link>http://www.alaskana.de/blog/2012/05/baeren-woelfe-und-grosse-fische/</link>
		<comments>http://www.alaskana.de/blog/2012/05/baeren-woelfe-und-grosse-fische/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Grosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Bären und andere wilde Tiere beobachten zu können, reist Theresa Hay mit ihrem Mann Gerd seit nahezu 25 Jahren in den Sommermonaten in die Bärengebiete Alaskas. Dort, an den rauen Küsten und in den unversehrten Wäldern beobachten, fotografieren und &#8230; <a href="http://www.alaskana.de/blog/2012/05/baeren-woelfe-und-grosse-fische/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um Bären und andere wilde Tiere beobachten zu können, reist Theresa Hay mit ihrem Mann Gerd seit nahezu 25 Jahren in den Sommermonaten in die Bärengebiete Alaskas. Dort, an den rauen Küsten und in den unversehrten Wäldern beobachten, fotografieren und <span id="more-522"></span>filmen sie Braunbären in ihrer natürlichen Umgebung. Begleiten Sie die Autorin und teilen Sie mit ihr unvergessliche und abenteuerliche Momente.</p>
<p><strong>Produktinformationen:</strong><br />
Broschiert: 131 Seiten<br />
Verlag: Telescope Verlag<br />
Sprache: Deutsch<br />
ISBN: 978-3-941139-97-8</p>
<p><a href="https://www.amazon.de/dp/3941139975/ref=as_li_ss_til?tag=alaskana-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3941139975&#038;adid=1NZNQ2VYD0QQBMKQQC40&#038;" target="_blank">&#8220;Bären, Wölfe und große Fische&#8221; bei amazon.de bestellen.</a></p>
<p>Weitere Informationen über Theresa Hay, ihre Reisen und ihre Bücher findet ihr auf ihrer Website unter <a href="http://baeren.jimdo.com" target="_blank">baeren.jimdo.com</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dirk Rohrbach: &#8220;Yukon &#8211; 3000 Kilometer Canada &amp; Alaska&#8221;</title>
		<link>http://www.alaskana.de/blog/2012/03/dirk-rohrbach-yukon-3000-kilometer-canada-alaska/</link>
		<comments>http://www.alaskana.de/blog/2012/03/dirk-rohrbach-yukon-3000-kilometer-canada-alaska/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 18:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Grosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alaskana.de/?p=507</guid>
		<description><![CDATA[Neulich hatte ich Gelegenheit, den faszinierenden Multimedia-Vortrag &#8220;Yukon &#8211; 3000 Kilometer Canada &#038; Alaska&#8221; von und mit Dirk Rohrbach zu erleben. Deshalb wollten wir euch nicht vorenthalten, wo ihr diesen Vortrag selbst besuchen könnt. Damit ihr einen kleinen Eindruck bekommt, &#8230; <a href="http://www.alaskana.de/blog/2012/03/dirk-rohrbach-yukon-3000-kilometer-canada-alaska/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich hatte ich Gelegenheit, den faszinierenden Multimedia-Vortrag &#8220;Yukon &#8211; 3000 Kilometer Canada &#038; Alaska&#8221; von und mit Dirk Rohrbach zu erleben. Deshalb wollten wir euch nicht vorenthalten, wo ihr diesen Vortrag selbst besuchen könnt.</p>
<p><span id="more-507"></span></p>
<p>Damit ihr einen kleinen Eindruck bekommt, was euch erwartet, hier ein kurzer Trailer:</p>
<p><iframe src='http://4-seasons.tv/extern/10001/?width=560' width=585 height=430></iFrame></p>
<p>Mythos Yukon. Kaum ein Fluss steht so sehr für Wildnis und Abenteuer. Über 3000 Kilometer zieht sich der Yukon durch die subarktische Tundra in Canada und Alaska. Er fließt durch unberührte, fast menschenleere Natur. Es ist das Reich der Bären, Wölfe und Adler. In einem selbstgebauten Kanu aus Birkenrinden will der Arzt und Journalist Dirk Rohrbach dem Mythos begegnen. Allein. Er trifft auf Relikte des Goldrauschs und indianische Dörfer, spricht mit Häuptlingen, Trappern und Aussteigern, isst mit den Einheimischen Caribou, Elch und fangfrischen Lachs. Er lernt eine raue, gnadenlose, aber auch immer wieder atemberaubend majestätische Welt kennen. Und er lernt sich selbst neu kennen, auf dieser epischen Reise durch den endlos weiten Norden Amerikas.</p>
<p>Weitere Informationen findet ihr unter <a href="http://www.weltgeschichten.com/" target="_blank">www.weltgeschichten.com</a></p>
<p>Hier der Tour-Plan für den Vortrag &#8220;Yukon &#8211; 3000 Kilometer Canada &#038; Alaska&#8221;:</p>
<ul>
<li>08.03.2012, Ansbach, <a href="http://www.kammerspiele.de" target="_blank">Kammerspiele</a></li>
<li>09.03.2012, Marktredwitz, VHS</li>
<li>10.03.2012, Tambach-Dietharz</li>
<li>11.03.2012, Telgte, Saal des Rochus-Hospitals</li>
<li>12.03.2012, Hachenburg</li>
<li>13.03.2012, Asbach</li>
<li>14.03.2012, Bocholt, VHS</li>
<li>21.03.2012, Augsburg, Bücher Pustet</li>
<li>22.03.2012, Kempten, <a href="http://www.bigboxallgaeu.de" target="_blank">Big Box Allgäu</a></li>
<li>23.03.2012, Schleswig, Buchhandlung Schröder</li>
<li>25.03.2012, Köln, <a href="http://www.cinedom.de" target="_blank">Cinedom</a></li>
<li>26.03.2012, Aachen, <a href="http://www.cineplex.de" target="_blank">Cineplex im Kapuzinerkarree</a></li>
<li>07.04.2012, Darmstadt, Centralstation</li>
<li>20.04.2012, Graz / Österreich</li>
<li>11.05.2012, Edling, <a href="http://www.ak-edling.de" target="_blank">am Stoa</a></li>
<li>13.05.2012, Aigen im Ennstal / Österreich</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Iditarod verzerrt im Spiegel</title>
		<link>http://www.alaskana.de/blog/2012/02/iditarod-verzerrt-im-spiegel/</link>
		<comments>http://www.alaskana.de/blog/2012/02/iditarod-verzerrt-im-spiegel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 20:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Grosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Iditarod]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Spiegel-Artikel über Silvia Furtwänglers Teilnahme am Iditarod in der aktuellen Ausgabe sind wir etwas enttäuscht. Es ist wichtig, dass ein Autor bzw. eine Autorin ein Thema von verschiedenen Seiten beleuchtet und sowohl Befürworter als auch Kritiker zu Wort kommen &#8230; <a href="http://www.alaskana.de/blog/2012/02/iditarod-verzerrt-im-spiegel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Spiegel-Artikel über Silvia Furtwänglers Teilnahme am Iditarod in der aktuellen Ausgabe sind wir etwas enttäuscht. Es ist wichtig, dass ein Autor bzw. eine Autorin ein Thema von verschiedenen Seiten beleuchtet und sowohl Befürworter als auch Kritiker zu Wort kommen lässt. Aber bei diesem Artikel wird sowohl durch das verwendete Vokabular als auch durch den Ton ein eher negatives Bild der Schlittenhundesports gezeichnet. Auf der einen Seite ist es natürlich erfreulich, dass über diesen Sport berichtet wird, aber auf der anderen Seite ist der Artikel leider mit faktischen Fehlern gespickt, die auf eine mangelhafte Recherche hindeuten.</p>
<p><span id="more-503"></span></p>
<h2>&#8220;Über ein Dutzend Musher brachen in Anchorage auf&#8230;&#8221;</h2>
<p>1925 sind nicht &#8220;über ein Dutzend Musher&#8221; in Anchorage aufgebrochen, um das Serum nach Nome zu transportieren. Das Serum wurde mit Hilfe eines &#8220;Staffellaufs&#8221; von 20 Mushern von Nenana nach Nome transportriert.</p>
<h2>&#8220;Dem Führungshund der Gespanne, Balto&#8230;&#8221;</h2>
<p>Balto war nicht der &#8220;Führungshund der Gespanne&#8221;. Es gab nicht einen Hund, der alle Gespanne anführte sondern Balto war der Leithund des Gespanns von Gunnar Kaasen, das die letzte Etappe fuhr und somit Nome erreichte.</p>
<h2>&#8220;Nicht wenige verenden&#8230;&#8221;</h2>
<p>Über die Hunde wird geschrieben, dass &#8220;nicht wenige verenden&#8221;. Das ist ein typisches Voruteil, das eine übertriebene Darstellung der Tatsachen ist. Auch wenn die offizielle Zahl von 142 toten Hunden seit 1973 (durchschnittlich 3,7 pro Jahr) enorm erscheint und keinesfalls als Nebensächlichkeit abgetan werden darf, muss man diese in Relation zur Gesamtanzahl der Hunde sehen, die bisher teilgenommen haben. Jährlich nehmen ca. 1000 Hunde am Rennen teil und bei den letzten zwei Rennen gab es keinen einzigen Todesfall. Daran erkennt man, dass nach dem tragischen Tod von sechs Hunden beim Rennen im Jaher 2009 entsprechende Konsequenzen gezogen wurden.</p>
<p>Außerdem hätte sich der in Whitehorse lebenden, gebürtige Deutsche, Sebastian Schnülle, der schon mehrfach an dem Rennen teilgenommen hat, sicherlich über eine Erwähnung gefreut.</p>
<p>Von einem der führenden, wenn nicht sogar dem führenden Nachrichtenmagazin Deutschlands sollte man erwarten, dass die Artikel gründlicher recherchiert werden. Was sollen wir denn über die anderen Artikel denken, über deren Thema wir weniger Fachwissen haben.</p>
<p>Wer mehr über das Iditarod erfahren möchte, findet die wichtigsten Informationen in englischer Sprache auf der offiziellen Website des Rennens (<a href="http://iditarod.com" target="_blank">iditarod.com</a>) oder auf der inoffiziellen deutschsprachigen Iditarod-Website (<a href="http://www.iditarod-race.de" target="_blank">iditarod-race.de</a>).</p>
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		</item>
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		<title>TV-Tipp: Schlittenhunde für die Front (arte, 18.02.2012, 20:15 Uhr)</title>
		<link>http://www.alaskana.de/blog/2012/02/tv-tipp-schlittenhunde-fuer-die-front/</link>
		<comments>http://www.alaskana.de/blog/2012/02/tv-tipp-schlittenhunde-fuer-die-front/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 11:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Grosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[TV-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Abend zeigt arte &#8220;Schlittenhunde für die Front&#8221;, eine spannende Dokumentation über die Rolle von Schlittenhunden aus Alaska und Kanada im Ersten Weltkrieg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend zeigt arte &#8220;Schlittenhunde für die Front&#8221;, eine spannende Dokumentation über die Rolle von Schlittenhunden aus Alaska und Kanada im Ersten Weltkrieg.</p>
<p><span id="more-494"></span><br />
<object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=10,0,0,0" id="playerArte" allowScriptAccess="always" width="450" height="303" ><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="quality" value="high"><param name="movie" value="http://videos.arte.tv/videoplayer.swf?lang=de&#038;admin=false&#038;localizedPathUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2F&#038;videorefFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fde%2Fdo%5Fdelegate%2Fvideos%2Fschlittenhunde%5Ffuer%5Fdie%5Ffront%5Ftrailer%2D6385816%2Cview%2CasPlayerXml%2Exml&#038;configFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2Fconfig%2Exml&#038;embed=true&#038;autoPlay=false"><embed src="http://videos.arte.tv/videoplayer.swf?lang=de&#038;admin=false&#038;localizedPathUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2F&#038;videorefFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fde%2Fdo%5Fdelegate%2Fvideos%2Fschlittenhunde%5Ffuer%5Fdie%5Ffront%5Ftrailer%2D6385816%2Cview%2CasPlayerXml%2Exml&#038;configFileUrl=http%3A%2F%2Fvideos%2Earte%2Etv%2Fcae%2Fstatic%2Fflash%2Fplayer%2Fconfig%2Exml&#038;embed=true&#038;autoPlay=false" width="450" height="303" allowFullScreen="true" name="playerArte" quality="high" allowScriptAccess="always" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;100 Days&#8221; im E-Werk Erlangen</title>
		<link>http://www.alaskana.de/blog/2011/12/100-days-im-e-werk-erlangen/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 12:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Grosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Europapremiere: Am 17. Januar 2012 um 20.00 Uhr zeigt alaskana.de in Zusammenarbeit mit dem E-Werk Kulturzentrum Erlangen den Film &#8220;100 Days&#8221; von Brett Rogers zum allerersten Mal außerhalb Nordamerikas. Kommt vorbei und schaut euch Bretts abenteuerliche Floßfahrt auf dem Yukon &#8230; <a href="http://www.alaskana.de/blog/2011/12/100-days-im-e-werk-erlangen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Europapremiere: Am <a href="http://www.e-werk.de/t/c/e/view-list|page_id-49|offset-//2012/01/17/i/100-days-1.html" target="_blank">17. Januar 2012 um 20.00 Uhr</a> zeigt alaskana.de in Zusammenarbeit mit dem E-Werk Kulturzentrum Erlangen den Film &#8220;100 Days&#8221; von Brett Rogers zum allerersten Mal außerhalb Nordamerikas. Kommt vorbei und schaut euch Bretts abenteuerliche Floßfahrt auf dem Yukon von Whitehorse bis zur Beringstraße an.</p>
<p><span id="more-475"></span></p>
<h2>Inhalt</h2>
<p>Die Dokumentation &#8220;100 Days&#8221; begleitet Brett Rogers auf seiner Floß-Expedition auf dem Yukon River. Brett startet in Whitehorse, mit keinerlei speziellen Erwartungen an das, was passieren würde. Was tatsächlich folgte, hätte kein Drehbuch vorschreiben können – er war dabei bei einer indianischen Beerdigung, beobachtete einen erfolglosen Versuch von Meuterei, holte einen Rettungshubschrauber für einen verletzten Teamkollegen, und entdeckt sogar eine Leiche inmitten der alaskanischen Nacht. 100 Days feiert die Abenteuerlust, die Freundlichkeit von Fremden, und den oft im wahrsten Sinne des Wortes dunklen Alltag des Lebens im Norden. Präsentiert von alaskana.de.</p>
<p>Dokumentarfilm, Alaska 2010, Regie: Brett Rogers, 45 min.</p>
<h2>Trailer</h2>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/16834790?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="641" height="363" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Gewinner des Gewinnspiels stehen fest!</title>
		<link>http://www.alaskana.de/blog/2011/12/die-gewinner-des-gewinnspiels-stehen-fest/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 16:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Grosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seid ihr auch dabei? Schaut nach auf der Facebook-Seite von alaskana.de.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seid ihr auch dabei? Schaut nach auf der <a href="http://www.facebook.com/alaskana.de?sk=app_273828759315672" target="_blank">Facebook-Seite von alaskana.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mach mit bei unserem Gewinnspiel!</title>
		<link>http://www.alaskana.de/blog/2011/12/mach-mit-bei-unserem-gewinnspiel/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 22:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Grosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Weite! Diese Farben! Es ist zwecklos. Die unbeschreibliche Schönheit des Nordens lässt sich nun mal nicht in Worte fassen. Aber in Bilder: gewinne Dein einzigartiges Poster, einen unserer Kalender und &#8211; wenn Du doch Worte brauchst, haben wir auch &#8230; <a href="http://www.alaskana.de/blog/2011/12/mach-mit-bei-unserem-gewinnspiel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Weite! Diese Farben! Es ist zwecklos. Die unbeschreibliche Schönheit des Nordens lässt sich nun mal nicht in Worte fassen. Aber in Bilder: gewinne Dein einzigartiges Poster, einen unserer Kalender und &#8211; wenn Du doch Worte brauchst, haben wir auch das passende Buch für Dich!</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/alaskana.de?sk=app_273828759315672" target="_blank">Zum Gewinnspiel</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unser Kalender &#8220;Alaska/Yukon 2012&#8243; ist da</title>
		<link>http://www.alaskana.de/blog/2011/11/unser-kalender-alaska-yukon-2012-ist-da/</link>
		<comments>http://www.alaskana.de/blog/2011/11/unser-kalender-alaska-yukon-2012-ist-da/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 19:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Grosch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alaska]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist endlich soweit. Der Kalender von alaskana.de für 2012 ist fertig und kann ab sofort unter www.alaska-yukon-kalender.de bestellt werden. Ich kann euch sagen, dass es alles andere als einfach war, aus unseren Bergen von Fotos die passenden für einen &#8230; <a href="http://www.alaskana.de/blog/2011/11/unser-kalender-alaska-yukon-2012-ist-da/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist endlich soweit. Der Kalender von alaskana.de für 2012 ist fertig und kann ab sofort unter <a href="http://www.alaska-yukon-kalender.de/" target="_blank">www.alaska-yukon-kalender.de</a> bestellt werden.</p>
<p><span id="more-432"></span></p>
<p>Ich kann euch sagen, dass es alles andere als einfach war, aus unseren Bergen von Fotos die passenden für einen solchen Wandkalender auszusuchen. Aber ich denke, dass uns ein schöner Querschnitt durch die faszinierende Natur Alaska und des Yukons gelungen ist. Überzeugt euch selbst und schaut euch die Bilder unter <a href="http://www.alaska-yukon-kalender.de/" target="_blank">www.alaska-yukon-kalender.de</a> an.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>A Native Lad &#8211; Benny Benson Tells Alaska&#8217;s Story</title>
		<link>http://www.alaskana.de/blog/2011/10/a-native-lad-benny-benson-tells-alaskas-story/</link>
		<comments>http://www.alaskana.de/blog/2011/10/a-native-lad-benny-benson-tells-alaskas-story/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 12:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Treubel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Journalistin Sarah Hurst hat sich für den Titel ihres ungewöhnlichen Buchprojekts bei der zweiten Strophe von &#8220;Alaska’s Flag Song&#8221; bedient: &#8220;A Native lad chose the Dipper’s stars / For Alaska’s flag that there be no bars / Among our &#8230; <a href="http://www.alaskana.de/blog/2011/10/a-native-lad-benny-benson-tells-alaskas-story/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Journalistin Sarah Hurst hat sich für den Titel ihres ungewöhnlichen Buchprojekts bei der zweiten Strophe von &#8220;Alaska’s Flag Song&#8221; bedient: &#8220;A Native lad chose the Dipper’s stars / For Alaska’s flag that there be no bars / Among our cultures…”</p>
<p><span id="more-403"></span></p>
<p>Wie übersetzt man nun &#8220;Native Lad&#8221;? Eskimojunge? Junger Ureinwohner? Am besten wohl gar nicht: Alle deutschen Umschreibungen wirken unbeholfen, ja unpassend &#8211; und sind darüber hinaus auch noch völlig überflüssig. Um maximalen Nutzen aus dieser Graphic Novel ziehen zu können, sind ohnehin gute bis sehr gute Englischkenntnisse vonnöten. Wer den Band von vorne bis hinten durcharbeitet (und manchmal ist es Arbeit), erhält einen detaillierten Überblick: Dargestellt werden die Meilensteine der letzten 150 Jahre in der Geschichte Alaskas. Und das mittels Wort und Bild. Die Autorin hat sich für die Illustration ihrer fein recherchierten, faktenreichen Story eine Zeichnerin und acht Zeichner an Bord geholt.</p>
<p>Diese an sich tolle Idee, mehreren Zeichnern die Gelegenheit zu geben, an einer ungewöhnlichen Darstellung der Geschichte Alaskas mitzuwirken, hat leider auch Nachteile. Denn die Stile der Künstler sind so unterschiedlich, dass man Mühe hat, die Personen aus der letzten Szene in der folgenden Szene zu identifizieren, da sie ja von einem anderen Zeichner geschaffen wurden. Zusammen mit den teilweise seeeehr langen Texten in den Sprechblasen nehmen diese optischen Herausforderungen die ganze Konzentration des Lesers in Anspruch, jedenfalls wenn er mehr will, als nur mal oberflächlich über die Seiten zu scannen.</p>
<p>Wer sich aber auf die manchmal recht mühsame Prozedur des intensiven Lesens und Zuordnens einlässt, weiß am Ende wirklich viel über die Geschichte Alaskas. Die Erklärungen und Diskussions-Anstöße im Anhang eignen sich hervorragend, das Gelesene noch zu vertiefen. Hier merkt man dann so richtig, dass diese Graphic Novel hauptsächlich für Schüler und den Unterricht gemacht wurde. Den Englischlehrerinnen und -lehrern hierzulande sei das Buch folglich empfohlen, allerdings aufgrund des Niveaus erst für höhere Klassenstufen.</p>
<p>Sarah Hurst stammt aus England und hatte bereits in Russland, Aserbaidschan und China gelebt, bevor sie 2001 nach Anchorage zog. 2007 drehte sie mit dem TV-Produzenten Larry Goldin eine umfangreiche Dokumentation zum Thema Alaska und den Weg zum Statehood Act. Die Journalistin war im Rahmen der Recherchen zum Film bei unzähligen Interviews dabei und erfuhr so aus erster Hand, welche Hindernisse überwunden werden mussten, bis sich Alaska am 3. Januar 1959 Bundesstaat der Vereinigten Staaten nennen durfte. Dieses angesammelte Wissen nutzte Sarah Hurst 2008, um ein Bühnenstück zur Geschichte Alaskas zu schreiben. Dieses Stück, das hauptsächlich für die Aufführung an Schulen gedacht ist, bildet wiederum die Basis für die Graphic Novel &#8220;<a href="http://www.alaskacalendars.com/3.htm" target="_blank">A Native Lad &#8211; Benny Benson Tells Alaska’s Story</a>&#8220;.</p>
<p>Der Titel verrät es: Als Erzähler fungiert <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Benny_Benson" target="_blank">Benny Benson</a>, der 1927 als 13-Jähriger die Flagge Alaskas entwarf. In der Graphic Novel besitzt er die Fähigkeit, durch die Zeit zu reisen. Benny gelangt in die Gegenwart, trifft auf die Schülerin Abigail und zeigt ihr die wichtigsten Stationen in der Geschichte Alaskas vom &#8220;Alaska Purchase&#8221; über das &#8220;Statehood Movement&#8221;, den &#8220;Struggle for the Alaska Native Claims Settlement Act&#8221; bis zur &#8220;Discovery of oil at Prudhoe Bay&#8221; und deren Folgen. Zum Schluss hat sogar noch Ex-Gouverneurin Sarah Palin einen Überraschungsauftritt. Doch von ihr &#8211; das darf man schon mal verraten &#8211; wird nicht gerade ein sympathisches Bild gezeichnet.</p>
<p>Die Graphic Novel eignet sich für Schüler und Erwachsene. Jüngere Kinder werden sowohl von den Zeichnungen als auch vom anspruchsvollen Inhalt überfordert sein. Des Weiteren will beachtet werden, dass das Buch für ein amerikanisches Publikum konzipiert wurde. Wer noch nichts über die Geschichte Alaskas weiß, sollte sich vorher zumindest bei Wikipedia oder anderen Quellen mit den historischen Eckpfeilern vertraut machen. Fehlt dieses Basiswissen, fühlt man sich auch als Erwachsener schnell von der Menge an Informationen erschlagen, die in den prall gefüllten Sprechblasen transportiert werden.</p>
<p>Für alle Alaska-Fans und -Interessierte ist dieses etwas andere Geschichtsbuch aber auf jeden Fall eine lohnende Sache. Es ist alles drin: Fakten, Dramatik, auch Action. Und die Botschaft: Nur Toleranz und Respekt führen ans Ziel. Einzig die Prise Humor fehlt. Aber das wäre vielleicht dann wirklich zu viel des Guten gewesen…</p>
<p><strong>Produktinformationen:</strong><br />
Paperback: 148 Seiten<br />
Verlag: <a href="http://www.alaskacalendars.com/" target="_blank">Greatland Graphics, Anchorage, Alaska</a><br />
Sprache: Englisch<br />
ISBN: 978-0-982189696</p>
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		<title>Seasons of Alaska – Alaskas Jahreszeiten</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 13:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Treubel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Europäer, Asiaten, Afrikaner, auch Amerikaner, die noch nie in den Genuss gekommen sind, Alaskas Schönheit live zu erleben, glauben zumeist, hier im Norden gebe es keine Jahreszeiten, allenfalls Variationen in der Schneedichte. Das ist grundfalsch, wie der poetische Bildband &#8220;Seasons &#8230; <a href="http://www.alaskana.de/blog/2011/10/seasons-of-alaska-alaskas-jahreszeiten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Europäer, Asiaten, Afrikaner, auch Amerikaner, die noch nie in den Genuss gekommen sind, Alaskas Schönheit live zu erleben, glauben zumeist, hier im Norden gebe es keine Jahreszeiten, allenfalls Variationen in der Schneedichte. Das ist grundfalsch, wie der poetische Bildband &#8220;<a href="http://www.alaskacalendars.com/3.htm" target="_blank">Seasons of Alaska &#8211; Alaskas Jahreszeiten</a>&#8221; beweist.</p>
<p><span id="more-407"></span></p>
<p>Zugegeben, wer den Begriff &#8220;Alaska&#8221; zuerst mit dem Phänomen &#8220;Schnee&#8221; verbindet, liegt ja nicht total daneben. Nicht umsonst gibt es in der Eskimosprache 21 Bezeichnungen für die unterschiedlichen Ausprägungen des Schnees. Der Winter, auch das lernt man beim Studium dieses Bildbands, ist Alaskas identitätsstiftende Jahreszeit: Die anderen seien entweder Folge oder Vorbereitung darauf, wird behauptet. De facto sind Frühling, Sommer und Herbst kürzer als in unseren Breitengraden. Aber genau deshalb pulsiert in diesen Jahreszeiten das Leben, als gebe es kein Morgen!</p>
<p>&#8220;Seasons of Alaska &#8211; Alaskas Jahreszeiten&#8221; ist bereits 2001 erschienen. Ein alter Schinken? Keineswegs. Der Kauf lohnt auch heute noch. Atemberaubende Naturfotografien verblassen nun mal nicht, sie sind zeitlos. Sie sind auch nicht von Modetrends abhängig, Grizzlys tragen schließlich keine Schlaghosen. Man merkt sofort, dass alle Bilder von Alaska-Kennern stammen, von Alaska-Fans, von Einheimischen, die ihr Zuhause lieben. Kein Foto wirkt aus der Hand heraus geknipst. Vielmehr hat man den Eindruck, für jedes wurde eigens eine geistige Verbindung zwischen Fotograf und Motiv aufgebaut.</p>
<p>Auch bei den Einleitungstexten zu den jeweiligen Jahreszeiten hat man sich Mühe gegeben. Die Beschreibungen sind in Englisch, (gut formuliertem) Deutsch und Japanisch verfasst. Das ist prima, doch wer des Englischen überhaupt nicht mächtig ist, kann mit den Bildbeschreibungen &#8211; allesamt auf Englisch &#8211; nicht viel anfangen. Wer aber sein Englisch verbessern will, insbesondere die Tierkunde betreffend, kann hier noch viel lernen.</p>
<p>Nette Idee: die Zitate zwischen den stimmungsreichen Fotografien, auch auf Englisch. Gedichte und Statements von Schriftstellern, Naturkundlern oder Kulturphilosophen unterstreichen die Schönheit der Fotos mit Worten, die zum Schwelgen und Nachdenken anregen. Man darf zwar bezweifeln, dass der britische Dichter John Milton jemals in Alaska war, wie auf Seite 75 indirekt behauptet wird, aber wir wollen mal nicht kleinlich sein.</p>
<p>&#8220;Seasons of Alaska &#8211; Alaskas Jahreszeiten&#8221; ist ein Bildband nicht nur über, sondern vor allem aus Alaska. Das ist der Unterschied zu anderen, vielleicht neueren Erscheinungen am Buchmarkt. Auch zehn Jahre nach seiner Veröffentlichung taugt er als hervorragende Einstimmung für kommende Alaska-Reisen. Dimmen Sie einfach das Licht im Wohnzimmer, stellen Sie ein Heißgetränk neben sich, und schwelgen Sie beim Durchblättern in Vorstellungen, Träumen, Erinnerungen.</p>
<p><strong>Produktinformationen:</strong><br />
Hardcover &#038; Softcover: 128 Seiten<br />
Verlag: <a href="http://www.alaskacalendars.com/" target="_blank">Greatland Graphics, Anchorage, Alaska</a><br />
Sprache: Englisch, Deutsch, Japanisch<br />
ISBN Hardcover: 0-93642576-8<br />
ISBN Softcover: 0-93642577-6</p>
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