Bilder vom Alaska-Trip im Mai/Juni 2005

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Zurück nach Deutschland

Es wird ernst – der Tag unserer Heimreise ist jetzt definitiv und unverrückbar da. Ich wollte doch noch soviel sehen, fotografieren, erleben. Doch es steht fest: ich komme wieder (schon allein, um den Chilkoot-Trail zu machen). Halt einen, bzw. zwei Programmpunkte hatten wir noch. Erstens ein Treffen zum Brunch mit Meli und eine letzte Einkehr bei „Fred Meyer“, schnief – er wird mir fehlen!
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Die letzten Tage “up north”

Oh je, jetzt habe ich schon zehn Tage nichts mehr geschrieben. Naja, wir waren ja auch ziemlich rastlos unterwegs. Ok, ich muss zugeben, die Frühstückspausen kommen manchmal etwas zu kurz. Aber bei all den phantastischen Eindrücken; wer braucht da noch Nahrung?
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Zurück in der Stadt

So jetzt ist es also soweit – unser Urlaub neigt sich unweigerlich dem Ende zu. Es gilt jetzt nur noch die letzten Besorgungen zu machen, Freunden Lebewohl zu sagen und die Koffer zu packen. Traurig, traurig. Nach einem Frühstück de Luxe so wie ich’s gerne mag, gings mal wieder in einen Bookstore (wo auch ich mir diesmal ein Buch gekauft habe – ein Kochbuch natürlich) und zu Fred Meyer, wo wir noch solche Schmankerln wie Lachs und Trockenfleich für die Lieben zu Hause kaufen mussten. Dann nix wie heim (damit meine ich Torstens Cabin, wir sind nämlich die Herren im Haus, solange wir noch da sind) und sich schön machen (das dauert hier etwa zwei Minuten) für ein abschließendes Treffen mit Meli und eventuell mit Becky und Josh, die wir in Seward kennengelernt hatten. Wir trafen uns im „Pump House“, einem echt urigen Lokal mit hervorragender Küche – ich ließ allerdings das Essen mal ausfallen, da ich mit Schrecken an meine erste Begegnung mit meiner Waage zu Hause denke).
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Raus aus der Stadt

Es ist soweit – wir starten in die Brooks Range, natürlich nicht ohne vorher nochmal bei Fred Meyer unsere Vorräte aufzufüllen. Torsten hat echt königlich eingekauft und ich freu‘ mich schon auf unseren Abend am Lagerfeuer. Vorher stehen uns aber erst mal acht Stunden Fahrt auf dem unbefestigten, löchrigen Dalton Highway bevor und das hinten in Torstens Pickup, wo es eigentlich keine Sitze, sondern nur Notsitze gibt. Gut, dass wir nicht so groß sind! Nach einer endlos langen Fahrt machten wir Halt in Coldfoot um unseren letzten Burger (für Torsten und Matthias der letzte für drei Monate, so lang wird ihre Kanutour vorraussichtlich dauern) zu verspeisen. Danach suchten wir uns einen netten Zeltplatz am Kiesufer des Koyukuk, wo wir Torstens Zelt aufstellten. Das ist cool, man lässt sich einfach nieder, wo es einem gefällt und macht ein Lagerfeuer … Nach der Lagerfeuerromantik hauten wir uns im Zelt aufs Ohr. Also mal ehrlich, zuerst hatte ich ja schon meine Bedenken – na ihr wisst schon, ob es sich „schickt“ allein mit drei Männern in einem Zelt zu schlafen. Aber das ist ja hier das schöne: niemand schert sich drum, was sich schickt, man ist hier einfach nur Mensch und setzt sich nicht selbst irgendwelche Grenzen oder macht sich ’nen Kopf um Nebensächliches.

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