Vom Spiegel-Artikel über Silvia Furtwänglers Teilnahme am Iditarod in der aktuellen Ausgabe sind wir etwas enttäuscht. Es ist wichtig, dass ein Autor bzw. eine Autorin ein Thema von verschiedenen Seiten beleuchtet und sowohl Befürworter als auch Kritiker zu Wort kommen lässt. Aber bei diesem Artikel wird sowohl durch das verwendete Vokabular als auch durch den Ton ein eher negatives Bild der Schlittenhundesports gezeichnet. Auf der einen Seite ist es natürlich erfreulich, dass über diesen Sport berichtet wird, aber auf der anderen Seite ist der Artikel leider mit faktischen Fehlern gespickt, die auf eine mangelhafte Recherche hindeuten.
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